Geschichte bewahren -
Schmalspurbahnen dauerhaft erhalten

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Die sächsischen Schmalspurbahnen haben einen besonderen Anteil an der Erschließung des Landes und damit an der wirtschaftlichen Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert. Wichtige technische Entwicklungen sind mit diesem Verkehrsmittel verbunden.

Die Metall- und Elektroindustrie Sachsens hat in diesem Bereich eine ihrer wesentlichen Grundlagen sowie eine große Tradition aufzuweisen. Noch heute verfügt der Freistaat Sachsen mit dem rund 100 km langen schmalspurigen Streckennetz, dem fahrplanmäßigen Regelbetrieb auf fünf Strecken, dem besonderen Engagement von etwa 30 Vereinen und Museen sowie den noch vorhandenen technischen Zeitzeugen der über 125-jährigen Geschichte über ein, auch im internationalen Vergleich, großes Potenzial, das es für die ausgewogene wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu nutzen gilt. Die Stiftung hat den Zweck, diese Geschichte zu bewahren und die Schmalspurbahnen für die nachfolgenden Generationen dauerhaft zu erhalten.

Aktuelles

Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen zeichnet Förderverein „Dresdner Parkeisenbahn e. V.“ mit Claus-Köpcke-Preis 2014 aus

Der Förderverein „Dresdner Parkeisenbahn e. V.“ ist der Gewinner des Claus-Köpcke-Preises 2014 und wird für seine Kinder- und Jugendarbeit bei der Erhaltung des Kulturerbes …

Kulturerbe

Kulturerbe der sächsischen Schmalspurbahnen

Die Schmalspurbahnen waren ein wesentlicher Motor der beeindruckenden wirtschaftlichen Entwicklung Sachsens.

Projekte

Die I K Nr. 54 – Die Wiedergeburt einer Legende

Im Freistaat wurde ein einmaliges Projekt realisiert: der originalgetreue Nachbau von Sachsens erster Schmalspurlokomotive.